Die Zahl der Anteilseigner in Deutschland ist sehr stark gesunken. Die Zahlen sind erschreckend, um eine halbe Million ist die Zahl der Anteilseigner gesunken. Jetzt sind nur noch 3, 4 Millionen Menschen an verschiedenen Börsengesellschaften beteiligt. Diese Zahl ist sehr schockierend, denn dies sind nicht wirklich viel mehr als es an dem Tiefpunkt der Finanzkrise waren.

Deutschland entfernt sich immer mehr von einer Eigentümergesellschaft. Der Besitz von Aktien wird immer mehr zu einer sehr exklustiven Randerscheinung. Obwohl die Kurse an der Börse sehr gut sind und immer mehr ansteigen, und auch die Stimmung der Chefs in den deutschen Unternehmen nicht besser sein könnte, ist die Zahl der Besitzer von Aktienfondsanteilen und der Aktionäre sehr stark gesunken. Um eine halbe Million. Dies ist das aktuelle Ergebnis vom Deutschen Aktieninstitut ( DAI ). Im zweiten Halbjahr vom Jahr 2010 waren insgesamt nur noch 8, 2 Anleger in Deutschland direkt oder indirekt an einer Investition in Aktien beteiligt.

Nur noch 3, 4 Millionen Bürger in Deutschland, oder auch 5, 3 Prozent der Bevölkerung sind Miteigentümer bei einem Börsenkonzern. Zu der Jahrtausentwende gab es bei diesen Zahlen einen Höchststand, der ein neuer Rekord war. Dieser Wert betrug ganze 6, 2 Millionen Aktionäre. Dieser Wert ist also  in den letzten Jahren um fast die Hälfte abgesackt. Dieser starke Rückgang kam auch für Experten sehr überraschend. Seit März des Jahres 2009 befindet sich der Deutsche Aktienindex schließlich in einer sehr deutlichen Aufwärtsbewegung.

Seit dem Tiefpunkt vor einigen Jahren hat sich das Börsenbarometer fast verdoppelt. Es gibt sehr viele verschiedenen Vorteile die für eine Anlage in Anteilscheine. Wenn man ein Aktionär ist hat man sehr viele verschiedene Vorteile. Man ist dann als Anleger an dem Produktivkapital von einer Gesellschaft beteiligt. In schlechten Zeiten schützt dies den Anleger. Zum Beispiel bei einer Inflation.

Die zur Zeit schlechten Zahlen sind mit großer Sicherheit eine große Unsicherheit der Menschen, wegen der vielen Krisen an der Börse. Es ist sehr wahrscheinlich, dass viele Menschen, die früher Aktionäre gewesen sind nun eher in andere Anlagen investieren wie zum Beispiel Immobilien. Hier gab es in der letzten Zeit einen richtigen Kaufboom.

Doch auf Aktien komplett zu verzichten kann auch ein großer Fehler sein. Denn in den vergangenen 30 Jahren konnten Anleger mit deutschen Aktien unterm Strich 9, 3 Prozent Erträge erzielen. Man kann daran also ganz klar sehen, dass diese Form der Anlage sehr viele Vorteile mit sich bringen kann. Diese Art der Investition kann für jeden die Richtige sein.