Sofern ein Alleinverdiener in einem Haushalt das gesamte Haushaltseinkommen erwirtschaftet und dann auf tragische Weise ums Leben kommt, kann dies dazu führen, dass eine enorme Versorgungslücke aufklafft. Um diese zu schließen ist die Risikolebensversicherung das richtige Instrument, da sie genau auf diesen Bedarfsfall ausgerichtet ist.

Nahezu jeder Fünfte Deutsche verstirbt noch vor seinem 65. Lebensjahr. Das ist eine erschreckende Statistik, die noch einmal zeigt, wie wichtig eine entsprechende Vorsorge ist.

Wenn das Bruttoeinkommen des Haushalts bei ca. 2.500 Euro liegt, verbleiben ca. 1.875 Euro netto jeden Monat davon übrig. Sofern dieses Einkommen nun von nur einer Person im Haushalt erwirtschaftet wird und diese unglücklicherweise verstirbt, entsteht eine gewaltige Versorgungslücke im gesamten Haushalt. Die Witwen- und Familienrente zahlt nämlich monatlich nur 236 Euro aus. Wie soll man als Familie mit 236 Euro im Monat überleben? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Es würde in diesem Beispiel also nötig werden, Sozialhilfe zu beantragen. Damit verbunden wäre ein enormer sozialer Abstieg und eine nachhaltige Beeinträchtigung der Lebensverhältnisse. Um dies zu vermeiden ist die Risikolebensversicherung ein ausgezeichnetes Mittel. Hier ist es für einen vergleichsweise geringen Beitrag möglich, das Sterberisiko abzusichern. Im Falle des frühzeitigen Ablebens der Person, die das Einkommen im Haushalt erwirtschaftet, wäre also vorgesorgt. Es empfiehlt sich, die Versicherungssumme auf das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens festzulegen. Dann kann die Risikolebensversicherung in vollem Umfang den finanziellen Schaden tragen, der auf die Familie zukommt.

Zu dem persönlichen Verlust eines Angehörigen kommt nämlich oft auch noch die finanzielle Einbuße, an die wenig gedacht wird weil man solche Themen und Risiken gerne verdrängt.